Die Roten Pandas

[00:05.00]Die Roten Pandas [00:07.60]Um sie zu entdecken muss man meist hoch in die Bäume schauen. [00:11.60]Die Roten Pandas Jang, sechs Jahre alt und Pushpa, sieben Jahre alt, [00:17.20]erkennt man im dichten Laub nicht immer auf den ersten Blick. Mit dichtem Fell besohlte Tatzen [00:23.40]geben den feuerroten Tieren beim Klettern den optimalen Halt und sorgen im Winter für warme Pandapfoten. [00:31.80]In der kalten Jahreszeit sind die ursprünglich in der Region rund um den Himalaya lebenden Räuber [00:39.60]aktiver als im Sommer. Zwar sehen Rote Pandas überaus possierlich aus, [00:46.20]mit ihren langen Krallen und dem kräftigen Gebiss, sind sie jedoch sehr wehrhaft. [00:52.40]Obwohl sie zoologisch zu den echten Raubtieren gehören, [00:57.60]leben die Katzenbären, wie die Roten Pandas auch genannt werden, vornehmlich vegetarisch. [01:04.60]Neben frisch auf dem Zoogelände geernteten Bambus und einer breiten Auswahl an Obst, [01:10.80]werden den beiden roten Pandas als Ergänzung, [01:13.20]regelmäßig Küken oder Fleischstückchen angeboten. [01:18.40]Obwohl sich Pushpa und Jang gut verstehen, gab es von diesem Paar noch keinen Nachwuchs am Kaiserberg. [01:26.40]Daher gilt es, in Sachen Familienplanung weiter die Daumen zu drücken.
Die Roten Pandas

Die beiden niedlichen Katzenbären sind waschechte Raubtiere.

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Audioguide des Konfuzius-Instituts Metropole Ruhr
Web-App
Leonard Bugla

Fotos
Yidan HUANG

Sprecherinnen
Sarah Reimann, Stefanie Ridder, Yan XIONG

Musik
Xingyue LIAO

Tonaufnahme
Jan Niklas Ecker, Leonard Bugla

Redaktion & Konzept
Stefanie Ridder, Susanne Löhr, Xiaoyan LU
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